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Hundeverhalten verstehen

Hunde sind Freunde und treue Begleiter des Menschen. Doch es kommt vor, dass etwas die harmonische Beziehung zwischen Mensch und Hund stört. Der Hund zeigt Verhaltens-auffälligkeiten. Er randaliert an der Tür, zerstört die Wohnungseinrichtung, verbellt Radfahrer oder zerrt an der Leine. Er ist übertrieben ängstlich, ruhelos oder liegt nur apathisch in seinem Körbchen. Der Mensch versteht die Welt nicht mehr. Oft wird dann versucht, mit Strenge oder auch mit übertriebener Liebe gegen das Problem vorzugehen. Meist bleiben diese Bemühungen erfolglos. Im schlimmsten Fall verstärken sie das ungewollte Verhalten des Hundes noch.

Jetzt sollten Sie handeln und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, denn oft wird aus einer Unart eine Gewohnheit, die sich nur schwer wieder abstellen lässt.

Dieser Hund drückt Unsicherheit ausIm Gegensatz zu den meisten Hundeschulen, in denen die gängigen Kommandos trainiert werden, sucht der Hundepsychologe nach dem Grund für das Problem. Er erklärt Ihnen, warum Ihr Hund so reagiert und erarbeitet gemeinsam mit Ihnen einen professionellen Trainingsplan, der es Ihnen  ermöglicht, Verhaltensauffälligkeiten Ihres Hundes selbst zu korrigieren. Sie erhalten ebenso einen Einblick in die Körpersprache des Hundes und erfahren mehr darüber, wie Ihre eigene Körpersprache auf Ihren Hund wirkt.

Mit diesem Wissen sind Sie in der Lage die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund entscheidend zu verbessern und schaffen damit die Grundlage für ein harmonisches und verständnisvolles Zusammenleben.

Die Anleitung zum Hundetraining findet im Normalfall bei Ihnen zu Hause statt. Ihr Hund lernt somit in einer entspannten Atmosphäre – in einer Umgebung, die ihm vertraut ist, ohne zusätzliche Stressfaktoren.Eine erfolgreiche Therapie ist nur möglich, wenn Sie als Hundehalter konsequent daran mitarbeiten. Auch sollte Ihnen klar sein, dass sich eingeschliffene Verhaltensweisen nicht innerhalb weniger Tage ändern lassen. Seien Sie geduldig und geben Sie ihrem Hund die Zeit, die er braucht, um sich an die neuen Anforderungen zu gewöhnen. Er wird es Ihnen danken.

Hundeerziehung ohne Gewalt

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich jegliche Gewalt, ob psychisch oder physisch, ablehne! Hilfsmittel wie Elektroschock-, Stachel- oder Würgehalsbänder finden keine Anwendung! Meine Arbeit basiert einzig und allein auf Vertrauen, Respekt und Kommunikation.